Zertifikat: Kurzlining
 



Wenn durch die Kameruntersuchung die Sanierungsfähigkeit festgestellt wurde kann ggf. dieses Verfahren eingesetzt werden. Standardmäßig wenden wir das Verfahren von DN 100 bis DN 300 an. In den meisten Fällen kann von vorhandenen Revisionen oder Schächten aus gearbeitet werden.
Das bedeutet für Sie: Keine zusätzlichen Stemmarbeiten und wenig oder gar kein Schmutz.

Bei dem Verfahren werden mit einem mehrkomponentigen Harz getränkte Glasfaser-Laminat-Matten an der Schadstelle positioniert und an die Rohrwandung gepresst. Nach vier bis fünf Stunden Aushärtung ist das instandgesetzte Rohr wieder voll belastbar.

Nach dem Entfernen des Sanierungspackers wird die sanierte Schadstelle durch eine Kamaraaufnahme dokumentiert. Für das Sanierungsverfahren gilt, dass es auf Grund der geringen Wandstärke von ca. 4 mm sowie der glatten Oberfläche die Hydraulik im Rohr kaum beeinträchtigt wird.

SEIT 2006:
• Kurzlinersanierung bis DN 300
• optimierte Laminatmatte